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„Einschiessende Blitze”

Der Schmerz durchfuhr Franz R. ( 86 ) wie ein Blitz. Vor ca. 2 Jahren macht der lebensfrohe Renter die erste „Bekanntschaft” mit den Charakteristiken einer Trigeminusneuralgie. Dabei handelt es sich um einen äusserst schmerzhaften Reizungszustand des 5.Hirnnerven, des N.Trigeminus.

Hr. R. verglich den Schmerz mit einem einschiessenden Stromschlag in Kombination mit Hitzewellen und Schweissausbrüchen.
In der Folgezeit verschlimmerte sich sowohl die Intensität als auch die Häufigkeit der Beschwerden. Das Kauen fester Speisen stellte sich sehr bald als unlösbare Aufgabe heraus. Zu Beginn entwickelte er sogar spezielle Kautechniken um ein weiches Weissbrot essen zu können. Dabei blieb es allerdings nicht. Bei jedem noch so kleinen Bissen schossen dem Rentner in immer kürzeren zeitlichen Abständen Tränen in die Augen-ausgelöst durch unerträgliche Schmerzen. Das führte dazu, dass Speisen nur noch in pürierter Form verzehrt werden konnten. .

Franz R.

Als neues Problem offenbarte sich sehr bald die reibungslose Aussprache. Konnte Hr.R. anfangs noch mit leiser Stimme sprechen wurde es von Woche zu Woche zusehends schwieriger überhaupt ein Wort ohne beissende Schmerzen über die Lippen zu bringen.
Auch der wöchentlich stattfindende Stammtisch mit seinen Freunden gehörte für Hr.R. sehr bald der Vergangenheit an. Die Spielkarten blieben fortan in der Schublade.
Mittlerweile bestimmte der Schmerz das Leben des Rentners. Das Schlucken wurde immer beschwerlicher und die Angst vor den Attacken wuchs mehr und mehr. Es entwickelten sich Sensibilitässtörungen im Bereich des rechten Unterkiefers mit starker Berührungsempfindlichkeit.
Die Angst baute sich immer mehr auf und wich bald der Panik, die sich in nervösen und unruhigen Handlungen wiederspiegelte. Schreiben war aufgrund von zitternden Fingern nur noch bedingt möglich. Für Hr. R. war „sein Leben nicht mehr lebenswert”.

In seiner Verzweiflung wendete er sich an Hausärzte, Orthopäden, Zahnärzte und Kieferorthopäden. Er bekam Schmerzmittel, wurde mehrfach gespritzt und mit Akupunktur behandelt. Leider nicht mit dem gewünschten Erfolg.

Als Hr.R. sich Dennis Eitner anvertraute hatte er daher nur wenig Hoffnung auf eine baldige Genesung. D.Eitner selbst beschreibt das erste Aufeinandertreffen mit seinem Patienten folgendermassen: „ man konnte schnell erkennen wie gross seine Angst vor den attackierenden Schmerzen bereits geworden ist.” Allein in der Anamnese/ Befragung, die der Befunderhebung gleich am Anfang einer jeden Therapiesitzung dient,musste Hr.R. mehrmals das Sprechen einstellen. Der einschiessende Schmerz durchfuhr ihn bei jedem gesprochenen Satz. In der Behandlung zeigte sich sehr schnell, dass der Kaumuskel ( im Übrigen: der stärkste Muskel im Körper überhaupt ) unter enormer Spannung litt. Da aufgrund der häufig einseitigen Belastung der muskulären Strukturen enorme Spannungen aufgebaut werden-ohne regelmässige Entlastung zu erfahren-sendet der Körper ( Alarm-) Schmerz-Signale zum Schutz der Gelenke und Knorpel. Hr.R. war mittlerweile nicht mehr in der Lage den Mund weit zu öffnen. Die enstandenen „Spanngurte” und die Verkürzung der Kiefermuskulatur liessen dies nicht mehr zu.
In der 1. Behandlung konnte der Schmerz von anfänglich 100-auf 20% Restschmerz reduziert werden. Für Hr.R. war das schier „ unglaublich”.
Er liess sich in der Folgezeit noch 2 weitere Male behandeln.
Obwohl der Schmerz nicht mehr zu spüren ist kommt er gelegentlich zum „ Nachdrücken” in die Praxis. Verständlich: nach dieser langen Leidenszeit fällt es ihm immer noch schwer an eine mögliche ewige Schmerzfreiheit zu glauben.
Vertrauen in seinen Körper bekommt er zunehmend durch die Wirkung der extra für seine Bedüfnisse ausgearbeiteten Engpass-Dehnungen.
Damit hat er die Möglichkeit den erreichten Schmerzfreien Zustand zu halten.

Nun entscheidet Hr.R. zum 1. Mal nach langer Zeit selbst darüber, ob er sein Leben in eine schmerzfreie Zukunft führt.

 


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